www.ThiloBeckmann.de | Seitenübersicht | Kontakt | Impressum | RSS
Startseite / Lost 'n' Found / Neuseeland-Urlaub 2011 / Nordinsel / Hells Gate - Karangahake Gorge - Waihi Beach

Hells Gate - Karangahake Gorge - Waihi Beach

23. Feb. 2011

Der Morgen begann mit David Erkundungstelefonat für seinen Skydive, der leider wegen des Erdbebens und dem damit verbundenen Ausfall des Christchurcher Towers abgesagt wurde. Somit konnten wir direkt durchstarten und nach einem kurzen Stop im I-Site von Rotorua, um sein Geld zurückzubekommen, zu den brodelnden Schwefelquellen Hells Gate fahren. Diese Quellen stinken ein bisschen nach faulen Eiern, sind ansonsten aber relativ unspektakulär. Überall blubbern kleine dampfende Tümpel vor sich hin, die man mehr und mal weniger stark riechen. Einige Ausnahmen bilden etwas stärker sprudelnde Quellen oder nur lauwarme, in denen man seine Füße baden konnte. Nach einer knappen Stunde hatten Lisa und ich den kleinen Rundweg absolviert, um mit den anderen weiterzufahren.

IMG_7944 einer der grossen Mud-Pools in Hells Gate.jpg
IMG_7944 einer der grossen Mud-Pools in Hells Gate.jpg
IMG_7953.jpg
IMG_7953.jpg
IMG_7956 im Hintergrund sieht man die kleinen aber groessten Heisswasserfaelle der suedlichen Hemisphere.jpg
IMG_7956 im Hintergrund sieht man die kleinen aber groessten Heisswasserfaelle der suedlichen Hemisphere.jpg
IMG_7973 blubbernder Matsch.jpg
IMG_7973 blubbernder Matsch.jpg
IMG_7996 durch eine kalte Quelle waechst etwas Gruen in den heissen Wassern.jpg
IMG_7996 durch eine kalte Quelle waechst etwas Gruen in den heissen Wassern.jpg
IMG_8004.jpg
IMG_8004.jpg
IMG_8011 viele Blasen auf dem matschigen Wasser.jpg
IMG_8011 viele Blasen auf dem matschigen Wasser.jpg

Einen kurzen Stop haben wir an dem Wasserfall der Klasse 5 Raftingtouren gemacht, wo wir auf ein paar tapfere Rafter gewartet haben und unser Mittagsbrot gegessen haben. Leider gab es für uns keine Wildwasserbezwinger zu sehen, aber das Rauschen des Wassers hatte eine sehr beruhigende Wirkung.

IMG_8023 die adrenalinfoerdernden Wasserfaelle fuer Raftingtouren.jpg
IMG_8023 die adrenalinfoerdernden Wasserfaelle fuer Raftingtouren.jpg
IMG_8026.jpg
IMG_8026.jpg

Nach einer Fahrt durch die typischen grünen Gras- und Waldhügel kamen wir schließlich in der Karangahake Schlucht an. Dort wurde früher Golderz gewonnen und über ein tiefes Tunnelgewirr aus Gleisen und Brücken verteilt. Dieses Geflecht aus Versorgungs- und Transportwegen wurde für die Besucher zu Fußwegen umfunktioniert, so dass man in dunkle Tunnel und über alte Gleise laufen konnte (Der Rundweg hieß Windows Walk). Eine Taschenlampe ist in den dunklen Gängen ein sehr hilfreiches Utensil und kann auch für die nötige Beleuchtung bei einer Langzeitbelichtung dienen :-) Die ganzen Wege führten dabei entlang einer steilen Schlucht, in der auch ein Gebirgsfluss zu Hause ist.

IMG_8047 alte Gleise der Goldmine in Karangahake Gorge.jpg
IMG_8047 alte Gleise der Goldmine in Karangahake Gorge.jpg
IMG_8052.jpg
IMG_8052.jpg
IMG_8059.jpg
IMG_8059.jpg
IMG_8065.jpg
IMG_8065.jpg
IMG_8068.jpg
IMG_8068.jpg
IMG_8070.jpg
IMG_8070.jpg
IMG_8073.jpg
IMG_8073.jpg
IMG_8078 die Gleise verschwinden haeufig in dunklen Tunnelabschnitten.jpg
IMG_8078 die Gleise verschwinden haeufig in dunklen Tunnelabschnitten.jpg
IMG_8085.jpg
IMG_8085.jpg
IMG_8088.jpg
IMG_8088.jpg
IMG_8091 einige Gaenge beinhalten keine Gleise und nur mit einer Lampe kommt Licht hinein (hier eine Langzeitaufnahme mit Taschenlampenbeleuchtung).jpg
IMG_8091 einige Gaenge beinhalten keine Gleise und nur mit einer Lampe kommt Licht hinein (hier eine Langzeitaufnahme mit Taschenlampenbeleuchtung).jpg
IMG_8101 die tiefe Schlucht (Karangahake Gorge) mit den Gaengen, Bruecken und dem Fluss.jpg
IMG_8101 die tiefe Schlucht (Karangahake Gorge) mit den Gaengen, Bruecken und dem Fluss.jpg
IMG_8108.jpg
IMG_8108.jpg
IMG_8110.jpg
IMG_8110.jpg
IMG_8111.jpg
IMG_8111.jpg
IMG_8122.jpg
IMG_8122.jpg
IMG_8131.jpg
IMG_8131.jpg
IMG_8136 eine dicke Spinne auf der eben zu sehenden Haengebruecke.jpg
IMG_8136 eine dicke Spinne auf der eben zu sehenden Haengebruecke.jpg
IMG_8147 die Tunnel sind wirklich dunkel, sind aber wirklich interessant.jpg
IMG_8147 die Tunnel sind wirklich dunkel, sind aber wirklich interessant.jpg
IMG_8152.jpg
IMG_8152.jpg
IMG_8171 viele Farben saeumen den Weg.jpg
IMG_8171 viele Farben saeumen den Weg.jpg
IMG_8173.jpg
IMG_8173.jpg
IMG_8177.jpg
IMG_8177.jpg

Nach unserer Tour sind wir weiter nach Waihi Beach gefahren, wo unser nächster Campingplatz liegen sollte, der ca. 200m vom Strand entfernt ist. Den Fußweg zum Strand haben wir auch gleich ausprobiert und bei den letzten Sonnenstrahlen die auslaufenden Wellen des Meeres über unsere Füße laufen schwappen lassen. Am Abend hat David wieder mit vier großartigen Stücken selbstgeschnittenen Rib-Eye-Filets vom Grill die Luft aus dem Magen gelassen.

IMG_8195.jpg
IMG_8195.jpg
IMG_8208 am Waihi Beach spiegelt sich die Landschaft in den flach auslaufenden Wellen.jpg
IMG_8208 am Waihi Beach spiegelt sich die Landschaft in den flach auslaufenden Wellen.jpg
IMG_8220.jpg
IMG_8220.jpg
IMG_8227.jpg
IMG_8227.jpg
IMG_8233.jpg
IMG_8233.jpg
IMG_8248 diese Moeve hat eine Muschel ergattert und laesst sie immer wieder auf den Strand fallen, um an den Inhalt zu gelangen.jpg
IMG_8248 diese Moeve hat eine Muschel ergattert und laesst sie immer wieder auf den Strand fallen, um an den Inhalt zu gelangen.jpg
IMG_8251.jpg
IMG_8251.jpg
IMG_8254.jpg
IMG_8254.jpg
IMG_8260.jpg
IMG_8260.jpg
IMG_8271 die dicken selbstgeschnittenen Rib-Eye-Steaks werden abgelichtet.jpg
IMG_8271 die dicken selbstgeschnittenen Rib-Eye-Steaks werden abgelichtet.jpg

PS: Auf dem Weg nach Waihi Beach kommt man am Hot Pipi Cafe vorbei...

Route


Größere Kartenansicht
 

Schreiben Sie einen Kommentar zu dieser Seite

Name:
Kommentar
Sicherheitscode: neuer Code