Hopewell - Skiddow Farm
11. Feb. 2011Den Morgen begannen wir wieder mit dem Ausschalten des frühen Weckers, der uns an den Whirlpool bei Sonnenaufgang erinnern sollte :-) Schnell für den Pool umgezogen und mit Handtuch und Kamera ausgerüstet sind wir durch die Morgendämmerung die wenigen Meter zum Pool gehuscht. Der Sonnenaufgang vom Vortag war nur schwer zu toppen und die vielen Wolken sorgten zwar für schöne Farben, allerdings hat die Sonne keinen Spalt gefunden, um hindurch zublinzeln.
Nach dem schön warmen Pool und der tollen Morgenstimmung am Sound ging es in die Küche, um erstmal zu frühstücken. Im Anschluss haben wir uns überlegt, dass man die kurze Wanderung zur benachbarten Skiddow Farm machen könnte. Nach einigem Herumwuseln und -lungern im Hostel haben wir unser Mittagessen zubereitet.
Am Nachmittag haben wir uns auf den Weg zur Skiddow Farm gemacht, wobei wir durch einen schönen Urwald gehen konnten. Der Weg führte über die Zufahrtsstraße der Farm, der allerdings eher einem breiteren Wanderweg glich und z. B. mit einem normalen Auto ohne Allradantrieb und hohem Radstand wegen tiefer Pfützen und großer Schlaglöcher nicht befahren werden sollte. Die Farm selber hatte einige größere Wiesen um sich herum, die zur Zeit von hunderten blühender Blumen übersäht war. Direkt am Wasser des Sounds gab es auch einige große Bäume und leider auch wieder Sandflies, so dass wir keine sehr lange Rast einlegten. Auf dem Weg hatten wir auch wieder einen der seltsamen tennisballförmigen Vögel gesehen, die ziemlich waghalsig fliegen können und z. B. in der Luft wie ein Haase auf dem Rasen Haken schlagen können.
An diesem Abend gab es auch wieder ein Mussle Cookup, den wir als Vorspeise für unsere bestellte, leckere Pizza nutzten, um dann ziemlich vollgefuttert, glücklich und zufrieden ins Bett fielen.