Whatuwhiwhi
01. März 2011Nachdem wir vom Campingplatz in Russell aufgebrochen waren, ging es wieder ein kurzes Stück über die kurvige Strecke zurück. Durch eine Autofähre konnten wir ein gutes Stück (ca. 1,5 Stunden Fahrzeit) einsparen und setzten von Okiato nach Opua über. Den Rest der Strecke nach Whatuwhiwhi ging über größtenteils zügig zu fahrende Strecke und zog sich trotzdem relativ lang, da uns und ca. 30 weitere Fahrzeuge ein mit Baumstämmen schwer beladener LKW aufhielt, der mit nur 30 km/h an den häufig auftretenden Steigungen hinaufkroch.
Das Wetter verschlechterte sich leider zusehens und es kamen sogar ein paar Tropfen bei der Fahrt herunter. Nach einer kleinen Kochorgie im Wohnwagen und gestärkt durch eine Nudelportion ging es bei aufklarendem Himmel doch noch an den Strand. Wie gewohnt war es wieder richtig heiß, sobald die Sonne herauskam. Das Meer bot zwar nicht einen so kristallklaren Durchblick wie in den Tagen davor, dafür sorgte es für eine tolle Abkühlung. An den Felsen und einigen kleinen Wasserpfützen konnte man Flusskrebse (bzw. eine vergleichbare Tierart) dabei beobachten, wie sie an den Überresten eines Krebses nagten.
Am Abend hat David wieder bewiesen, was er am Grill kann und für saftige Steaks gesorgt. Kurz davor hatte ich durch einen kurzen Sprint (der Campingplatz liegt direkt am Meer) die Möglichkeit das schöne Abendlicht an der felsigen und steinigen Küste zu fotografieren.
PS: Whatuwhiwhi spricht man übrigens maorisch aus wie "Fatefifi"
Route
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